Die diesjährige Adventsammlung findet am 12. und 13. Dezember 2026, dem dritten Adventwochenende, statt. Wir laden alle Pfarren herzlich ein, die Adventsammlung auch heuer zu unterstützen!
Verteilt dazu die Sammelsäckchen bei den Gottesdiensten und in den Schulen und legt die Zahlscheinbeilagen Eurem Pfarrblatt bei. Wir freuen uns, wenn Ihr auch in den Gottesdiensten auf die Sammlung aufmerksam macht. Den Sammelerlös bitten wir auf folgendes Konto zu überweisen:
Empfänger: Bruder und Schwester in Not
IBAN: AT23 2060 4000 0003 5600
Bank: Sparkasse Feldkirch
Weist Eure Pfarrgemeinde gerne auch auf die Möglichkeit hin, den Kirchenbeitrag Bruder und Schwester in Not zu widmen – eine einfache, aber wirkungsvolle Geste der Solidarität!
Am Sonntag, 13. Dezember 2026, ab 9:15 Uhr feiern wir in der Pfarre Nofels gemeinsam 65 Jahre Bruder und Schwester in Not. Wir freuen uns, wenn Ihr Eure Pfarrgemeinde auf die Jubiläumsfeier aufmerksam macht und alle herzlich in unserem Namen dazu einladet.
„Zemma freua“ – unter diesem Motto steht unsere diesjährige Adventsammlung. Denn nach 65 Jahren gibt es viele Erfolgsgeschichten, über die wir uns gemeinsam freuen können: Menschen, die mit Hilfe von Bruder und Schwester in Not neue Möglichkeiten für sich entdeckt, Herausforderungen gemeistert und ihre Zukunft selbst in die Hand genommen haben. Und Menschen, die Sinn darin gefunden haben, sie auf diesem Weg zu begleiten.
Drei dieser Geschichten möchten wir hier erzählen:
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Lies hier Benson's Geschichte aus Kenia |
„Ich hätte mir gewünscht, dass jemand nach mir sucht“
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| Lies hier Innocencia's Geschichte aus Malawi |
„Jemand glaubte an mich“
Während ich dort stand, musste ich an das Mädchen denken, das ich einmal war. Damals, in Ehehleni, einem abgelegenen Ort im Norden Malawis, hätte ich mir kaum vorstellen können, einmal an einer Universität zu studieren.
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| Lies hier Ruth's Geschichte aus Vorarlberg |
Wer gibt, bekommt viel zurück
Gleichzeitig trifft diese Qualität auf eine Not, die wir uns hier kaum vorstellen können. Dieser Gegensatz hat mich sehr beschäftigt. Wie begegnet man diesem Leid? Was kann man selbst dazu beitragen, etwas zu verändern? Ich glaube, der erste Schritt ist, genau hinzuschauen und zuzuhören, statt vorschnell zu urteilen. Mir war von Anfang an wichtig, nicht mit fertigen Lösungen anzukommen, sondern zu verstehen, was die Menschen vor Ort tatsächlich brauchen. Denn was aus unserer Sicht sinnvoll erscheint, muss vor Ort noch lange nicht die richtige Antwort sein.
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Hier findet Ihr Informationen, Texte und Materialien für die Vorbereitung und Durchführung Eurer Adventsammlung. Habt Ihr weitere Fragen, Wünsche oder Anregungen? Dann meldet Euch gerne bei uns unter info@bsn-vorarlberg.at.